Stöckchen fangen

Veröffentlicht auf von Elke

Voker hat mir ein Stöckchen zugeworfe, das ich an 5 Blogger weiter geben soll.
Doch zuerst einmal die Regeln:

1. Nimm das erste Buch in deiner Nähe  (das mindestens 123 Seiten hat)
2. Öffne das Buch auf Seite 123.
3. Finde den 5. Satz
4. Poste die nächsten 3 Sätze
5. Werfe dein Stöckchen an 5 Blogger weiter.

Neben mir liegt das Buch "Ein Student ging vorbei" von Hans-Ulrich Horster
Auf Seite 123 steht:

Sie hatte gehofft, eine längst erloschene Ehe in Frieden lösen zu können, statt dessen muß sie kämpfen. Was geht sie eigentlich noch das Haus in der Bursagasse an? Es ist ein Museum für sie, in dem die Erinnerungsstücke aus ihrer Jugend ruhen.

Ich werfe das Stöckchen nun weiter an.
Franziska
Doris
Röschen
Mavi
Connie

Veröffentlicht in Persönliches

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Doris 01/22/2009 21:47

Also:


Das Buch, was ich mir grade geangelt habe: Mohammed von Johannes Tralow
Seite 123, Satz 5 + 3 weitere:

"So fand Abu Bekr einmal einen dunkelhäutigen Sklaven am Rande der Wüste an Händen und Füßen gefesselt, mit einem schweren Stein auf der Brust in der sengenden Mittagshitze fast verschmachtet liegen.Durch diese Quälerei sollte er dazu gebracht werden, seinem Glauben abzuschwören, nachdem er zuvor mehrfach ausgepeitscht worden war. Abu Bekr kaufte den Sklaven frei.

LG Doris

Fernweh 01/22/2009 10:42

Ich habe aufgeschlagen das Buch:

Vergiß das Beste nicht - Anselm Grün -

Die ersten drei Sätze:

Das Paradox ist, daß das Zusammenfallen von Zeit und Ewigkeit immer an eine sinnliche Erfahrung gebunden ist. Gerade in der Materie wird der Geist erfahren, im Raum das Raumlose, in der Zeit das Zetliche. Wenn ich ganz in meinen Sinnen bin, dann bin ich auch ganz präsent, dann erfahre ich absolute Ruhe...

Ich gebe das Stöckchen weiter an

[#popup:http://augenblicke2009.over-blog.com/]Gefangener engel[/popup]

Viele Grüße

Röschen

Elke 01/22/2009 17:00


danke fürs fangen Röschen
LG Elke


Franziska 01/21/2009 23:49

Ich antworte Dir mal hier auf's Stöckchen. ;)

Chelsea Cain - Furie

Nun beginnen sich die gesellschaftlichen Schranken, mit denen er sich nie wohl fühlte, ernsthaft aufzulösen. Ich glaube, ein Teil von ihm hat bei jedem Mal fest damit gerechnet, erwischt zu werden. Vielleicht wollte er sogar erwischt, für seine abwegigen Fantasien bestraft werden.

Elke 01/22/2009 17:01


danke fürs auffangen Franziska.
LG Elke