Sticktip (einfädiges ansticken)

Veröffentlicht auf von Elke

Vor Tagen fragte eine Stickfreundin, ob es einen Tip gibt, wenn man einfädig stickt,, den Faden optimal zu vernähen.
Klar kann man auch wenn man einfädig stickt normal vernächen, allerdings ist das immer etwas locker, jedenfalls bei mir. Und wenn man Blackwork stickt, hat man am Anfang wenig Möglichkeit schon zu vernähen.

Bei meinem Zentangle habe ich das so gemacht, doch vorgestern als ich die Erklärung schreiben wollte, stand ich so auf dem Schlach, als hätte ich noch nie gestickt.
Ich glaube ich werde alt "lach"

Man hat aber gute Stickfreundinnen die mir wieder auf die Sprünge helfen konnte "danke an Silvia"
Als ich den ersten Satz von ihrer Antwort gelesen habe, war alles wieder da.

Nun also die Erklärung, die ich versuche im Bild noch zusätzlich zu erklären.

Wie bei Loop-Anfang den Faden doppelt legen, allerdings nur in der kurzen Form:


genauso einfädeln, am offenen Ende, diesmal nur den langen Faden noch durch die Öse ziehen.


So sieht das nun aus


Jetzt genauso anfangen wie ihr beim Kreuzstich mit dem Loopanfang stickt.
die Enden ganz durchziehen.


nun entweder mit dem Kreuzstich oder mit BW weiter sticken.



Es gibt nun mehrerer Möglichkeite was man mit dem kurzen ende machen möchte.
Entweder direkt auf die Rückseite ziehen, und untern den Kreuzen vernähen,
oder wenn man mittig mit der Farbe begonnen hat, nach links weitersticken,
mache ich aber sogut wie nie.
Auf jeden Fall ist der Faden fest und kann sich nicht mehr lockern.

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